Berg-Trainings-Zeitfahren 5.5.2002
"Der Bär grouft?"   - oder -   "Der Berg ruft?"   - oder -   " Gorillas im Nebel"
Klarheit bringt der Bericht von JOJO Neusser

Jipp. Von 8 Interessenten und 5 Angemeldeten fanden sich am 5. Mai 2002 (Happy Birthday, dear Erster Vorsitzender) letztlich 4 (VIER!) Hartgesottene in Liederbach ein, um das 1. Mainzer Bergzeitfahren anzugehen.
Zunächst plante man ja eine Aussetzung, aber als ich mich mal rein routinemäßig um 10:50 Uhr zum Aldi-Parkplatz begab (in Jeans und Winterjacke), da fand ich doch tatsächlich Oliver Wiesen vor. Bei 9 Grad, in kurzen Hosen. Hmmmm, der eigentlichen Begleitcrew hatte ich am Vorabend abgesagt (Vater Neusser, Ralf BT und Heiko Maris): "Zu kalt, Du glaubst doch im Ernst nicht, das da auch nur ein Bekloppter kommt, um bei dem 
Wetter den Feldberg hochzufahren", war der überzeugende Kommentar von Dear Mr. Erster Vorsitzender.

Zunächst plante man ja eine Aussetzung, aber als ich mich mal rein routinemäßig um 10:50 Uhr zum Aldi-Parkplatz begab (in Jeans und Winterjacke), da fand ich doch tatsächlich Oliver Wiesen vor. Bei 9 Grad, in kurzen Hosen. Hmmmm, der eigentlichen Begleitcrew hatte ich am Vorabend abgesagt (Vater Neusser, Ralf BT und Heiko Maris): "Zu kalt, Du glaubst doch im Ernst nicht, das da auch nur ein Bekloppter kommt, um bei dem Wetter den Feldberg hochzufahren", war der überzeugende Kommentar von Dear Mr. Erster Vorsitzender.

Nun aber bot ich Oliver an, ein gemeinsames Trainingsfahren zum Gipfel anzugehen. Ei, joh, wenn da nicht Steffen Kadus und Marcus Jores just eingetrudelt wären, was ein "Rennen" dann doch wieder "sinnvoll" erscheinen ließ.

Und so lief das Rennen: Taktisch geprägt. Die ersten 17 Kilometer ein Pulk, jeder hat die anderen genau beobachtet, um eine Schwäche gnadenlos auszunutzen. Mit jeden 100 m Höhe mehr wurde es immer kälter und nasser. Bei der letzten Abzweigung vor dem Gipfel dann begann das eigentliche "Rennen", wie abgesprochen (He, hat jemand geglaubt, daß man wirklich 17 Kilometer nur bergauf absolut gleichstark ist???). Nun ja, wer in kurzen Hosen bei weniger als 5 Grad Radfahren kann, dem kann ein Berg auch nichts anhaben. Und so zog Oliver dicht gefolgt von Steffen ab. Mit etwas Abstand folgte dann Marcus und höflich zurückhaltend (Ha, ha!) der Unterzeichner.

Und so war der Zieleinlauf:

1. Oliver Wiesen; 2. Steffen Kadus; 3. Marcus Jores; 4. Joachim Neusser
                                                                                        (immerhin Gewichtsklassen-Sieger)
Siegerehrung und Preise gib es beim nächsten Stammtisch.

Bis zum nächsten Jahr
Jojo